B.Z.-Artikel über den Berliner Zauberer Maik M. Paulsen und seine Black-Jack-Magic im Close-up-Club 2012

BERLINER ZAUBERER MAIK M. PAULSEN IN DER B.Z.

Im Dezember 2012 berichtete die B.Z. über Maik M. Paulsen und seine regelmäßigen Auftritte im Berliner Close-up-Club. Unter der Überschrift „Hütchenspiel wird jetzt zur Show“ stellte die Zeitung den Berliner Zauberkünstler und seine Black-Jack-Magic vor. Damals war Paulsen regelmäßig im Oxymoron in den Hackeschen Höfen zu erleben. Der Presseartikel dokumentiert damit ein Stück seiner Berliner Auftrittsgeschichte, lange bevor er später unter anderem Hauszauberer im Wintergarten Varieté wurde.

BLACK-JACK-MAGIC IM CLOSE-UP-CLUB

Der Close-up-Club von Axel Hecklau und André Kursch brachte Zauberkunst ganz nah an das Publikum. Maik M. Paulsen gehörte regelmäßig zu den Gastkünstlern und präsentierte dort seine Black-Jack-Magic. Im Mittelpunkt standen bereits damals Elemente, die seine Arbeit bis heute prägen: Falschspiel, Psychologie, Interaktion mit den Zuschauern und das Spiel mit der Frage, wer am Ende gewinnt. Genau darüber berichtete auch die B.Z. Der Artikel stellte Paulsens unterhaltsame Variante des Hütchenspiels dem illegalen Glücksspiel auf der Straße gegenüber. Im Close-up-Club ging es nicht darum, den Zuschauern Geld abzunehmen, sondern sie mit den Methoden eines Falschspielers zu unterhalten.

ZAUBERKUNST IN DEN HACKESCHEN HÖFEN

Spielort des Close-up-Clubs war damals das Oxymoron in den Hackeschen Höfen. Das Restaurant befindet sich im selben Gebäudekomplex wie das Chamäleon Theater. Die Hackeschen Höfe dokumentieren heute sowohl das Oxymoron als auch das Chamäleon im ersten Hof; die Geschichte des Gebäudes verbindet die heutigen Räume mit den historischen Festsälen des Ensembles.Für Maik M. Paulsen blieb auch das Chamäleon später Teil seiner Berliner Auftrittsgeschichte: Einige Jahre nach den regelmäßigen Shows im Oxymoron war er bei einer Veranstaltung direkt im Theater als Close-Up-Zauberer im Einsatz.

VOM CLOSE-UP-CLUB ZUM SALON DER WUNDER

Die Berliner Zaubershow von Axel Hecklau und André Kursch besteht bis heute. Aus dem Close-up-Club wurde der Salon der Wunder, der inzwischen im Soda Club der Kulturbrauerei in Prenzlauer Berg gespielt wird. 2024 würdigte auch der Magische Zirkel von Deutschland das 20-jährige Bestehen und beschrieb ausdrücklich die Entwicklung vom Close-up-Club zum Salon der Wunder. Auch Maik M. Paulsen war später wieder als Gastkünstler im Salon der Wunder in der Kulturbrauerei zu erleben. Damit verbindet sich seine eigene Berliner Auftrittsgeschichte über viele Jahre mit dieser besonderen Showreihe – vom Oxymoron in den Hackeschen Höfen bis zur Kulturbrauerei.

MEHR ALS 20 JAHRE ZAUBERKUNST IN BERLIN

Der B.Z.-Artikel von 2012 ist heute auch deshalb interessant, weil er eine Positionierung dokumentiert, die Maik M. Paulsen über viele Jahre weiterentwickelt hat. Neben seiner Close-Up-Zauberei gehören Falschspiel und psychologische Unterhaltung bis heute zu seinen besonderen Schwerpunkten. Seine Berliner Engagements führten ihn seitdem in zahlreiche Hotels, Theater und Eventlocations der Hauptstadt. Presseberichte wie der Artikel der B.Z. sind dabei Momentaufnahmen einer inzwischen mehr als zwanzigjährigen professionellen Laufbahn als Zauberkünstler. Sie planen einen Empfang, ein Firmenevent oder eine besondere Abendveranstaltung in Berlin? Maik M. Paulsen präsentiert seine Close-Up-Zauberei unmittelbar zwischen Ihren Gästen. Nehmen Sie Kontakt auf, um den passenden Einsatz für Ihre Veranstaltung zu besprechen.